Das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist. Eph. 6,17

Ich gehe hin sprachst du. Ich allein bringe dich zur Ruh‘.

In dieser Welt voller Unsicherheit, Ungewissheit, die nach Leben schreit.

Verlassen, entblößt, trostlos, leer – und das alles nur, weil schon so lange her, einer sich selbst überschätzte, seine Hoffnung nicht auf dich setzte.

Man wollte allein sein, nichts von dir wissen und so wurden wir von dir gerissen. Man versuchte dich mit Opfern zu besänftigen, deine Nähe zu finden – doch all das war nur ein – „sich an Traditionen zu binden.“

Ein Volk hast du dir erwählt, hast es erzogen, getröstet, genährt – doch mit allem was sie taten, haben sie dich – Gott – verraten. Wandten dir ihren Rücken zu, das was sie wollten warst nicht du.

Und je mehr sie sich in die Hände des Feindes begaben, hörte man sie lauter sagen „Herr, vergib doch unsre Schuld, habe noch ein wenig Geduld.“

Du nahmst dich ihrer an, sie setzten wieder alles dran, den Preis deiner Rettung zu zahlen. Doch du hattest daran kein gefallen. Du wolltest nicht dieses Gold, noch Geld – sondern das was du wolltest war ihr Herz.

Ein Herz, das bereit ist Reue zu zeigen, über seine Fehler nicht zu schweigen. Sich selber einzugestehen – ohne dich wird alles vergehen.

Und weil deine Liebe nicht endet, hast du dich nicht abgewendet.

Doch, für die Menschen warst du nicht das, was sie von dir erwartet haben. Sie hatten einen Gott vor Augen, der sie von den Römern befreit, ihnen ihr neues Land zeigt und nicht wie ein Lamm auf der Schlachtbank schweigt.

Es ging ihnen nicht um dich. Sie wollten nur die Sicherheit, Unbeschwertheit, die ihnen das Leben zeigt. Sie klagten dich an und machten dich zu einem Mann, des Gespötts und des Grauens.

Das Kreuz, das sie dir auferlegt, zeigt uns die Last dieser sündigen Welt, die dich erdrückt und doch uns Menschen den Weg zum Himmel überbrückt. Dort oben am Kreuz – dort hast du getragen, den Schmerz und die Sünde, die Trauer und ein jedes gebrochene Herz.

Ich gehe hin, sprachst du. Ich allein bringe dich zur Ruh‘. In dieser Welt voller Unsicherheit, Ungewissheit, die nach Leben schreit.

Durch deine Wunden sind wir heil. Durch deine unendliche Liebe sind wir frei.

Und mit diesem Wissen nimmst du meine Hand, du bringst mich zur Ruh‘. Mit deinem Blut deckst du meine Vergangenheit zu – Denn gnädig bist du.

Auch wenn alles und jeder in dieser Welt weicht, ist deine Liebe, die bis in Ewigkeit reicht.

Vater, bewahr mich davor, das alles als selbstverständlich zu sehen, aus Gewohnheit durch die Welt zu gehen und nicht mehr das Kreuz vor Augen zu sehen.

Das Kreuz, an dem du alles vollbracht, mit deinem Blut für alle bezahlst, deine Liebe uns offenbarst.

Ich gehe hin, sprachst du. Ich allein bringe dich zur Ruh. In dieser Welt voller Unsicherheit, Ungewissheit, die nach Leben schreit.

Denn ohne Gott sind wir dem Tode geweiht!

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