
Christliches Ostergedicht: Wer hat ihn umgebracht?
Durch die Zeiten und Dekaden
Hat eine Frage viele Köpfe aufgeladen
Christen Juden Priester Pfarrer haben nachgedacht
Und fragten alle: „Wer hat Jesus umgebracht?“
Das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist. Eph. 6,17

Durch die Zeiten und Dekaden
Hat eine Frage viele Köpfe aufgeladen
Christen Juden Priester Pfarrer haben nachgedacht
Und fragten alle: „Wer hat Jesus umgebracht?“

Euch interessiert bestimmt, wo ich arbeite und ich muss euch sagen ich erzähle es euch gerne. Denn ich liebe meine Arbeit und meinen Meister. Mein Arbeitgeber gehört zu den größten Firmen der Welt, mit mehr als eine Millionen Beschäftigten

Meine brüchige Burg umstürmen tobend die Winde
Blitze schlagen krachend in die uralte Linde
Doch trotz allem geborgen und sicher ich sitze
Wie in Mutters Schoß das zutrauliche Kinde

Setz die Hoffnung ganz auf Gottes Gnade,
Hoff darauf, dass er vergibt!
Um alles andre Hoffen wärs zu schade-
Es ist Gott allein, der gnädig ist und liebt.

Stell dir vor du kehrst von deiner Reise
Stille eines Abends auf dein Hof zurück
Und klopfst an deine Tür bedächtig, leise
An deinem Haus, die Wiege deines Glücks.

Vor ihren Hütten, weit in der Ferne
Sitzen die Brüder und zählen die Sterne
Sie suchen drin etwas, was längst schon vergessen

Sei nicht ein Mann der übereilten Worte,
Denke nach, bevor du etwas sagst.
Und bevor du etwas tust, geh hin zum stillen Orte,
An dem du deinen Gott um Weisungen anrufst.

Durch die Zeiten und Dekaden
Hat eine Frage viele Köpfe aufgeladen
Christen Juden Priester Pfarrer haben nachgedacht
Und fragten alle: „Wer hat Jesus umgebracht?“

Auf wen soll ich vertrauen
Wenn nicht auf dich , mein Herr?
Worauf denn sonst mein Leben bauen?
Mit dir ist es doch gar nicht schwer
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